Gästebuch

12: E-Mail
27.12.2009, 16:25 Uhr
 
Hallo Ihr Freyensteiner,Gratulation zu dem Auftritt im Internet.Ich finde die Seite gut gelungen,sachlich,informativ und nicht so überladen wie manche "Werbeblätter"!Macht weiter so.Viel Glück und Gesundheit für 2010!

Das Kriegsende verschlug meine Familie in das idyllische Freyenstein.Von 1946 -1951 besuchte ich dort die Grundschule.Der damalige Pastor Leutke holte mich manchen Sonntag in die Kirche,um beim Gottesdienst den Blasebalg der schönen Heise-Orgel zu bedienen.Und die Bäckerei Oriwol(siehe Eintrag Ernst Oriwol)ist mir noch gut in Erinnerung,verdiente ich doch dort mein erstes Taschengeld,indem ich zu den Wochenenden die Straße und den Hof fegte.Der Ernst selbst war
doch bekannt als sehr guter Handballer,sein knallharter Schuß auf das Tor brachte ihm den Namen "Bonzo" ein.Meine kaufmännische Lehre absol-
vierte ich bei der VdgB(BHG).Die damals sehr nervenden Werbungen zur kasanierten Volkspolizei,
der späteren Volksarmee,waren mit verantwortlich
daß ich mich nach Westdeutschland absetzte.
Jedenfalls denke ich sehr gerne an meine Jugend in Freyenstein zurück und sende die besten Grüße
vom Niederrhein.Hubert Panzog
 
11: E-Mail
27.12.2009, 13:44 Uhr
 
Sehr geehrte Freyensteiner

wir sind aus der Schweiz und kommen immer wieder gerne zu unserer Familie nach Freyenstein. Doch wir müssen sagen etwas trübt das Bild der schönen Stadt immer wieder.
Wir sehen immer wieder wieviel Geld in einen Archeologischen Park investiert wird, es wird keine Mühe und Kosten gescheut diesen auszubauen. Wollen ja gar nicht wissen wieviel Geld auch in diesen Park aus den Steuern der Bürger von Freyenstein fliessen. Hier leben viele Leute die täglich um das Brot das Sie ernährt kämpfen und dann müssen Sie so eine Verschwendung von Geldern ansehen.
Was uns dann sehr getroffen hat war als wir unseren lieben Vater Manfred Schwab auf diesen Friedhof begraben mussten. Es ist doch eine schande das Ihr Freyensteiner Euch nicht traut Euch zu wehren. Es ist doch kein Zustand so einen Friedhof zu haben. Jeder Garten ist besser gepflegt als der Friedhof von Freyenstein. Sind schon weit herumgekommen doch so einen ungepflegten Friedhof haben wir noch nie gesehn. Wir haben uns schon gewehrt beim Bürgermeister und auf dem Friedhofsamt in Wittstock, doch mussten wir feststellen das wir damit nur ganz kleine fast unsichtbare Erfolge erzielt haben. Warum stehen nocht mehr Leute von Freyenstein auf und wehren sich, denke zusammen haben wir mehr macht und wer weiss ev. wird der Friedhof wieder zu einem der schönsten der Gegend. Wäre doch toll wenn Leute aus der Umgebung wieder über unseren Friedhof sprechen, aber dies im positiven Sinne und nicht darüber lästern wie verkommen er ist.
Also traut Euch und steht auf und die die noch schlafen sollen endlich mal erwachen.

Freundliche Grüsse

Nicole und Cornel
 
10: E-Mail
26.11.2009, 21:22 Uhr
 
Freyenstein ist die Heimat meiner Vorfahren. Hier
besaß mein Großvater Louis Hefenbrock (Koopmann-
Louis)einen Laden, hier wurde man Vater Arnold H.
geboren. Meine Großmutter war eine geborene Techen
und stammt aus der Schlachterei Franz Techen an der Marktstraße. Alfred Hefenbrock hat sich viele Jahre mit der Genealogie der Hefenbrocks beschäftigt. Ich versuche sein Werk fortzusetzen
und vor allem die Geschichte der ausgewanderten
Hefenbrocks aufzuhellen. Herzliche Grüße, vor allem an die Familienforscher in Freyenstein, mit denen ich gerne in Kontakt treten möchte.
 
9: Oriwol Ernst
04.11.2009, 12:46 Uhr
 
Ich freue mich sehr, über die Seite von Freyenstein; bin zwar nicht dort geboren,aber meine schöne Jugendzeit, mit meinen Freunden, die leider alle verstorben sind, bis auf meinen besten Freund Dieter, mit dem ich noch Kontakt habe.
Ich habe am Plauertor 5 gewohnt und dort bei meinem Vater Karl Oriwol, das Bäckerhandwerk erlernt. Und vor 63ig Jahren meine geliebte Frau kennen gelernt, mit der ich bis heute noch glücklich zusammen lebe.
Herzliche Grüße aus Bad Kissingen
 
8: Zilli Meng( Rosenkranz)
17.10.2009, 22:36 Uhr
 
He he Cool Freyenstein steht noch?

Habe heute eure seite entdeckt bin dort aufgewachsen und Heimet ist Heimat , Wohne nun schon lange nicht meht da . bleib wie du bist waren schöne kind u. Jugendzeiten.MfG Zilli
 
7: E-Mail
23.09.2009, 16:14 Uhr
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Vater, Helmut Tschöpe, muss Ende der 1950er Jahre/Anfang der 1960er Jahre eine sehr schöne Zeit bei Ihnen verbracht haben.
Ich glaube er kam als Absolvent der Agrar Fachschule aus Meißen zu Ihnen. Vielleicht war es auch nur ein Praktikum? Egal. Ich nehme an, dass er daher wohl in Ihrer LPG tätig war. In der Freizeit spielte er im örtlichen Verein Fußball.
Davon schwärmt er noch heute und hat noch immer einen Pokal. Besonders über die Begeisterung der meisten Einwohner am Fußball und über den damaligen Zusammenhalt schwärmt er noch heute. Seit Jahren redet er davon, mal wieder nach Freyenstein zu fahren und vielleicht ein paar Kameraden von damals wieder zu treffen.
Leider ist er dieses Jahr an Krebs erkrankt.

Sollte es jemanden geben, der ihn noch kennt, meldet Euch doch bitte.
Er muss sehr glücklich bei Euch gewesen sein.

Viele Grüße

J.Tschöpe
 
6: Marco Dietrich
21.08.2009, 17:12 Uhr
 
Habe heute eure Seite entdeckt und bin wirklich angetan.
Sehr gelungen der Aufbau,die Beiträge und tollen Bilder!
Ein Stück Heimat eben :o)

Grüsse aus Bielefeld/NRW
 
5: E-Mail
18.08.2009, 12:28 Uhr
 
...super seite, bin stolz mal in freyenstein gewohnt zu haben und komme immer wieder gern hierher.
 
4: Angelika Malchin Trapp
16.07.2009, 22:58 Uhr
 
HALLO Bärbel und Horst
Habe heute Eure Seite im Internet gefunden. Toll was Ihr da beide auf die Beine gestellt habt. Macht weiter so. Auch die Fotos und die Familiengeschichte super. Wünsche Euch beide weiterhin soviel Elan, vor allen aber Gesundheit und toi toi toi für Euer Geschäft.
Viele Grüße aus Bayern ( bei GAP ) von
Angelika Trapp
 
3: E-Mail
08.06.2009, 00:30 Uhr
 
Glückwunsch!!!! Finde ich gut das es eine Seite von Freyenstein gibt....!!!Weiter so :-)
 

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